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Das Schloss

Die ummauerte  Einschreibung

Eine ummauerte Einschreibung im Hof des Schlosses sagt uns das der beginn der Arbeiten Anfang 1233 ist, wenn die vorigen  Gebäude  abgerissen wurden, einschließlich den nahen Franziskanerkloster um Platz für die Festung die Friedrich II gewünscht hatte  zu machen. Er besuchte im folgenden Jahr den Ort, um den Fortschritt der Arbeit zu überprüfen.

Der castraexemta des Adriatico

Fünf Jahre später, im 1239, wurde das Schloss zwischen den castraexemta eingeführt, und zwar unter den Schlössern die direkt vom König abhängten. Aber man sollte noch zehn Jahre warten bevor die Arbeiten zu Ende seien um den Kaiser die ganze adriatische Küste und die Straßen nach Barletta, Andria, Corato und Castel del Monte  zu kontrollieren erlaubten. In der Wirklichkeit bevor seinen Abschluss, war der Schloss schon einer der wichtigsten  wirtschaftliche und kulturelle Türen zu dem Osten.

Der Turm des gehängten

Gebaut neben dem Meer von  lokales sehr dünnes  Kalkstein,  das Friedrich Schloss hatte eine viereckige Struktur mit einen Hof in der Mitte, Zentrum des ganzen Gebäude und vier quadrattürmen an den Ecken die noch Heute die originalhöhe von 30 Meterbehalten. Wie all die schwäbischen Schlössen auf der Küste gebaut, auch dieser hatte einen Zugang zum Meer  durch eine seiner Türme. An einer diese Türme, lies hier Friedrich II der Sohn des Doge aus Venedig Pietro Tiepolo Bürgermeister aus Mailand der gefangen genommen in der Schlacht von Contenova im Jahr 1237 anhängen.

Schichtungen

In seiner aktuellen Konfiguration das Schloss von Trani erscheint als das Ergebnis einer der drei grundlegenden konstruktiven, zugeschrieben an den  Momenten der mittelalterliche Grundmauer der Anpassung des sechzehnten Jahrhundert  und das große Aufguss des neunzehnten Jahrhundert. Das Originalgebäude ist Heute auf drei Seiten gegen den Boden von  einen Vorwerk inkorporiert worden das andere drei Höfe  seinen Ursprung auf die  Ost, Süd und Westseite gegeben hat und entsprechen dem Raum zwischen den alten und neuen Perimeter. Das Turm mit der Uhr gerüstet,  ist vom Jahr 1848 und zwar der Zeit wann das Schloss als ein Gefängnis genutzt worden war.

Schwäbische Spuren im zentralen Hof

Wichtige Spuren der schwäbische Zeit findet man im zentralen Hof aus dem man in den Räumen des oberen Stock eingab. Einige Regale noch im Ort(zwischen denen die Abbildung von Adam und Eva, der Engel der Verkündigung an die Heilige Maria, eine Karyatide Tänzerin, eine breitflügele Adler) zeugen die Existent einen Kreuz Originalbedeckung  des  Korridors sowie die enge Bindung mit der ikonographische Ähnlichkeit mit der Dekoration des nahen Doms.

Bilder der religiösen Toleranz

Adam und Eva und die Verkündigung sind nur scheinbar religiöse Themen: in der Wirklichkeit ist es eine sozial-politische Abbildung das an die Präsenz der jüdische Konsistenz in die Stadt Trani verschiebt und auf die andere Seite, die unparteiische Gerechtigkeit des Kaisers gegen die Untertanen aus verschiedenen Glaube. Und das Verwirklicht durch einen Prinzip der Konkordanz des alten und neuen Testament.

Die Königin vom Meer gekommen

Der zweite Juni 1259 kahm nach Trani vom Meer aus einen Mädchen die die Braut des Königs werden musste.  Sie war nur 17 Jahre alt und sein Name war Elena. Sie war von Epirus und brachte einen Mitgift  am König Manfredi beliebter Sohn  von Friedrich II aus Schwäben, Corfu´ und Durazzo. Die prächtige Hochzeit nahm in Schloss ein und die ganze Stadt feierte und verlieh große Ehre an die neue Königin.  Die beiden Herrscher verbrachten sieben glückliche Jahre zusammen und hatten vier Söhne, Beatrice, Enrico, Federico und Enzo aber im Jahr 1266 kannte die Königin, die Bitterkeit der Gefangenschaft  nach dem Tod seines Mannes auf dem Feldern von Benevento, in der Schlacht gegen die Anjous.

Der Verrat des Schlossverwalter

Elena wurde von all die Sie umgab verlassen außer Mulando und Amundilla. Ein Paar aus Trani die Sie half  zusammen mit Ihren Söhnen im Schloss von Trani zu fliehen. Hier hätte Sie auf das richtige Momentgewartet um in seiner Heimat zurückzukehren um sich zu retten. Aber bevor seiner günstige Zeit, der Schlossverwalter verrat und lieferte Sie an den Anjou. Sie wurde im selben Platz eingesperrt wo Sie Jahre bevor seinen Glück fand.

Anjou Trauung

Glückstrauungwurdenauch in Anjou Zeiten im Schloss wie die  von Karl mit Margret aus Neves im Jahr 1268 und Prinz Filippo mit Isabella Comneno im Jahr 1271 gefeiert. Hier wurde Siffridina  Gräfin aus Caserta im Jahr 1268 bis an seine Tod im  Jahr 1279 eingesperrt. Sie hatte hier  den unglücklichen Abstieg von Corradino aus Schwäben  begünstigt und bis am Ende hatte Sie die Nahmen der Verschwörer geschweigt. Die einzige Arbeiten dieser Zeit sind einige Kaminen gemacht von den Ingenieur Giovanni aus  Toul in den Wohngebiet des Schlosses.

Die heilige königliche Audienz 

Für willen des König aus Spanien Filipp II von Augsburg von Jahr 1586 bis 1677,  hatte hier Sitz die heilige königliche Audienz der Provinz des Landes Bari. Im Jahr 1799 wurden hier die noblen Idealisten  aus Trani  eingesperrt und massakrierte und dessen Körper im Meer geworfen.  Im XIX Jahrhundert wurde das Schloss in einen zentralen Gefängnis der Provinz verwandelt und dessen Ziel im Jahr 1974 abgesetzt wird.

Die Restrukturierungen des neunzehnten Jahrhunderts

Vom Jahr 1832 bis am Jahr 1844 und weiterhin, wurde das ganze  Gebäude an eine generelle Renovierung und das seine Physionomie ein wenig veränderte ausgesetzt und das mit der

Ergänzung andere Körper  wie Büros, Haus des Direktors, weibliches Gefängnis ,  IsolationszellenTischlerhandwerk, Wäscherei, unterdrückten die harmonische Skansion der Kurtine und der Türmemit der Änderung der ursprünglichen Raum der Höfe.

Ein achtzenten Jahrhundert Holzplastik im Museum

Zur Zeit befindet sich in die nordöstliche Seite des Schlosses einen Museum der außer einige der wichtigsten  Keramiken und Steinstücke aus den  Erdarbeiten hier durchgeführt, bewahrt einen Holzplastik des Schlosses realisiert in der Mitte des achten Jahrhundert von Giovanni Carafa, Graf  von Noja.

Fonti: Copyright ©2002 Stefania Mola – Il Castello di Trani di Stefania Mola (pubblicato su www.stupormundi.it) www.traniweb.it www.castelloditrani.beniculturali.it La via dei canti di Angelo Lucano Larotonda

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DIE HERRLICHEN SCHLÖSSER VON FRIEDRICH II IN BASILICATA-APULIEN-KALABRIEN-SIZILIEN

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